Anpassung an die Hochgebirgsverhältnisse

  

Fülle alle Lücken aus und klicke dann auf "Prüfen". Wenn du Hilfe brauchst, klicke auf "Tipp" für einen richtigen Buchstaben in der aktuellen Lücke oder auf das Fragezeichen. Du verlierst allerdings Punkte, wenn du auf diese Hilfen zurückgreifst!

Pflanzen und Tiere müssen den Hochgebirgsverhältnissen angepasst sein, um überleben zu können.

Anpassungserscheinungen der Pflanzen:
Pioniere bedecken und sind anpruchslos
Tiefe wurzeln, verzweigte Seitenwurzeln
wuchs schützt vor UV-Licht, und Wind.
bildung und besonder Blätter (behaart, mit überzügen) schützen vor Frost und .
Die decke wirkt als Frost.
Speicherorgane sichern den Fortbestand.

Anpassungserscheinungen der Tiere
Speckschicht und dickes oder Federn schützen vor .
Winterschlaf schützt vor dem .
Jahreszeitliche Wanderung
Lebendgebären ist sicherer als legen.
Spezialbeine erleichtern die Fortbewegung auf und Schnee.
Tarnfarbe, Leben in und Flucht in Höhlen schützen vor .
Dunkelfärbung: Die Sonnenwärme wird besser aufgenommen.

Eingriffe des Menschen
Immer wieder greift der Mensch in den Lebensraum Hochgebirge ein und gefährdet ihn durch:
Waldrodung: Lawinengefahr, Tiere wandern ab
Schipisten: Die Gras wird zerstört, das wasser wird verschmutzt.
Seilbahnen, und Hotels: Sie zerstören die Landschaft, Tiere verlieren ihren raum.
Massentorurismus: Belästigung durch Lärm und Müll, Tiere lassen sich , sie verlieren ihre natürliche weise.

Schutzmaßnahmen:
parks
Schutzgebiete
Richtiges Verhalten beim und bei Schitouren
Kenntnis geschützter
Aufforstung